Angekommen
5. August 2011
Nachdem die letzten Vorbereitungen getroffen worden sind, ging es gestern um 15.03Uhr am Magdeburger Bahnhof los Richtung Belgrad über Leipzig, Dresden, (Prag), (Breslau), (Bratislava) und Budapest.
.
Eine kurze Zusammenfassung der Reise:
- wenn in Deutschland in keinem der Züge die Fahrkarten kontrolliert werden oder zumindest meine nicht, wurde in jedem anderen Land mindestens 2mal kontrolliert.
- europäische Nachtzüge sind nicht sonderlich bequem, v.a. Beinfreiheit scheint ein Fremdwort zu sein.
- kurz vor Budapest stieg ein ungarischer Student (?) ein, der alle touristischen Fragen zu Budapest beantwortete.
- in Budapest muss man seine Tickets am “Eingang” zum Bahnsteig schon zeigen, sonst kommt man garnicht erst zu den Zügen.
- am Bequemsten sind die ungarischen inländischen Züge, leider musste ich kurz vor der ungarischen Grenze in den grenzüberschreitenden Waggon, welcher nicht ganz so komfortabel war.
- Passkontrollen gab es 2Stück, bei der Ausreise aus der EU durchgeführt von der ungarischen Polizei und bei der Einreise nach Serbien durch die örtliche Polizei.
- in Belgrad angekommen hat mir ein netter Serbe geholfen Kontakt zu der Person aufzunehmen, welche mich abholen sollte, hat dann auch alles geklappt.
.
Untergebracht bin ich hier in einem Hostel mit den ganzen anderen Praktikanten. Ich teile mir ein Zimmer mit einer Brasilianerin, welche ich aber erst Sonntag oder Montag kennenlerne, da sie, so wie auch viele andere, dieses Wochenende in Budapest ist.
.
Ich habe jetzt übrigens auch eine serbische Handynummer: +381-62-8409203
.
Das erstmal von mir, euch noch eine schöne Nacht.